Volkswagen - Storytelling

In den kommenden zehn Jahren baut der Volkswagen-Konzern seine Fertigungskapazitäten im Bereich Elektromobilität deutlich aus. Bild: Volkswagen

| von Claas Berlin

Bis 2025 soll der CO2-Fußabdruck der Fahrzeugflotte über den gesamten Lebenszyklus hinweg um 30 Prozent gegenüber 2015 reduziert werden. Dementsprechend wird Volkswagen das Fahrzeug-Portfolio elektrifizieren und investiert dafür bis 2023 mehr als 30 Milliarden Euro. Der E-Anteil soll bis 2030 auf mindestens 40 Prozent steigen.

Kern der Elektro-Offensive von Volkswagen ist der Modulare Elektrobaukasten (MEB). Durch Partnerschaften und eine möglichst umfangreiche Verbreitung der Plattform sollen die Kosten der E-Mobilität deutlich gesenkt werden. Ein erster Kooperationspartner ist der Aachener Elektro-OEM e.GO.

Um die Produktion der Elektrofahrzeuge abzusichern, wurden mit den Firmen LG Chem, SKI, CATL und Samsung strategische Batteriezellen-Lieferanten ausgewählt. Mit Blick auf den weiter steigenden Bedarf prüft der OEM zudem die Beteiligung an einer eigenen Batteriezellenfertigung in Europa.

„VW übernimmt bei den großen Zukunftsthemen Verantwortung. In den kommenden Jahren werden wir Produktion und weitere Wertschöpfungsstufen Schritt für Schritt auf CO2-Neutralität ausrichten. Um die notwendigen Investitionen für die E-Offensive tätigen zu können, müssen wir unsere Effizienz und unsere Performance in allen Bereichen weiter steigern“, betont Volkswagen-CEO Herbert Diess.