Szene aus der Entwicklerkonferenz NXP Connects mit Volkswagens MEB-Plattform.

Entwicklerkonferenz NXP Connects: Volkswagen setzt für den MEB auf das Batteriemanagementsystem (BMS) von NXP. Bild: NXP

| von Götz Fuchslocher

In der Eröffnungsrede zur Entwicklerkonferenz NXP Connects kündigte NXP-CEO Kurt Sievers an, dass Volkswagen für seine MEB-Plattform auf das Batteriemanagementsystem (BMS) von NXP setzt. Mit ihr soll sich die Reichweite der Fahrzeuge verlängern, die Lebensdauer der Batterie verbessern und die Sicherheit erhöhen lassen. Außerdem trage das BMS von NXP zur notwendigen Flexibilität und Skalierbarkeit bei, um die unterschiedlichen Kundenerwartungen in punkto Reichweite zu erfüllen - ob in einem Kompaktfahrzeug wie dem ID.3, einem Plug-in-Hybriden oder High-End Elektrofahrzeugen wie dem ID.4, Audi e-Tron oder Porsche Taycan.

In der ersten Welle unserer Produktoffensive für Elektromobilität planen wir, bis 2029 rund 75 vollelektrische Fahrzeugmodelle auf den Markt zu bringen”, erklärt Holger Manz, Leiter Energieversorgung und Hochvolt-Systeme bei der Volkswagen AG. „Mit einem funktional sicheren Batteriemanagementsystem, das sich über eine Vielzahl von Fahrzeugmodellen skalieren lässt, kann man das Potenzial der Batterie voll ausschöpfen, die Reichweite optimieren und die Lebensdauer der Batterie maximieren.”

Lars Reger, CTO bei NXP, ergänzt: „Volkswagen bietet seinen Kunden eine Bandbreite an Optionen für das Zeitalter der Elektromobilität.” Man sei stolz, eine präzise Lösung auf Systemebene anbieten zu können, die sich über viele Modelle hinweg skalieren lasse. Sie könne auf einfache Weise integriert werden und biete ein Höchstmaß an Sicherheit. NXP zufolge haben sich derzeit 16 der 20 führenden Autohersteller für Batteriemanagementlösungen von NXP entschieden.

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