| von Gert Reiling

Das niederländische Unternehmen Tuk Tuk Factory stellt die erste vollständig elektrische Version der bekannten asiatischen Autorikscha oder ,,Tuk Tuk“ für den europäischen Markt vor.

Die Markteinführung fand jetzt auf der eCarTec in München, der grössten Messe für Elektromobilität, statt. Die Tuk Tuk Factory hofft, mögliche europäische Partner für Verkauf und Vertrieb zu finden. Die elektrische Autorikscha soll als fahrende Litfasssäule auch Umsatz durch Werbung erzielen

Das Unternehmen  hat für drei Modelle die Zulassung erhalten. Damit kann es in alle EU-Länder einen 3-Sitzer, einen 6-Sitzer und eine Transportversion liefern.

Um die Ansprüche des europäischen Marktes und der europäischen Vorschriften zu erfüllen, wurde das Fahrzeug von Grund auf neu entwickelt, denn die Qualität der herkömmlichen Benzin-Autorikscha erfüllt die europäischen Vorschriften nicht.

Elektrisch umgerüstete Prototypen sind seit einem Jahr in Amsterdam und Rotterdam in Betrieb. Nach den Erfahrungen der Tuk Tuk Factory ist eine Batteriekapazität für eine achtstündige Fahrt in der Stadt der wichtigste Faktor für den Erfolg dieses Fahrzeugs. Die Kapazität recht für 70 bis 80 Kilometer.

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