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Der Simulator soll auch autonome Testfahrten durchspielen können, die in der Realität nicht einfach so umgesetzt werden können. Bild: Toyota

| von Claas Berlin

Der gemeinnützige Open-Source-Simulator mit dem Namen Car learning to act (CARLA) dient der Entwicklung, Schulung und Validierung von automatisierten Stadtfahrsystemen. Er wurde entwickelt, um die Sicherheit von selbstfahrenden Fahrzeuge in verschiedenen Situationen zu gewährleisten, die in der realen Welt nicht immer überprüfbar sind.

Im Hinblick auf Flexibilität und Alltagstauglichkeit bietet CARLA verschiedene Umgebungsbedingungen und ist so konzipiert, dass es erweitert und an spezifische Projektanforderungen angepasst werden kann. Um das zu gewährleisten, arbeiten Ingenieure und Wissenschaftler an der Universität Autònoma de Barcelona (UAB) in Spanien an der Weiterentwicklung des Simulators.

„CARLA wurde entwickelt, um die Forschung im Bereich des automatisierten Fahrens zu demokratisieren und Tests über die reale Welt hinaus zu ermöglichen. Natürlich müssen wir weiter daran arbeiten, dass CARLA seine volle Reife erreicht, und deshalb ist das Sponsoring von Toyota sehr wertvoll“, betont Antonio López, verantwortlich für das Projekt beim CVC.

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