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Mit Hilfe von Photovoltaik im Fahrzeug könnte Toyota künftig die Energiebilanz der eigenen Autos verbessern. Bild: Toyota

| von Werner Beutnagel

Die Prototypen nutzen Solarzellen von Sharp, die laut Aussage des Unternehmens einen Umwandlungs-Wirkungsgrad von rund 34 Prozent haben. Die im Rahmen eines NEDO-Projekts entwickelten Solarzellenmodule hat Toyota unter anderem auf dem Dach, der Motorhaube und an der Heckklappe des Prius Plug-in Hybrid angebracht.

Die Solaranlage erzielt laut Toyota eine Nennleistung von rund 860 Watt. Zudem sollen die Testfahrzeuge davon profitieren, dass das System nicht nur während des Parkens Strom auflädt, sondern auch während der Fahrt.

Toyota testet die Fahrzeuge unter verschiedenen Bedingungen in Toyota City, Tokio und anderen Regionen. Im Rahmen der Versuche sollen Daten zum Volumen der Stromerzeugung gesammelt und verifiziert werden. Die Informationen sollen bei der Weiterentwicklung entsprechender Systeme helfen, werden jedoch auch NEDO und Sharp zur Verfügung gestellt. NEDO ist unter anderem im 2016 gegründeten „PV-gestützten Fahrzeugstrategiekomitee“ tätig, das den Nutzen von Solarsystemen für elektrifizierte Fahrzeuge bewertet.

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