Zwei Subaru-Fahrzeuge, die auf einer Straße dich hintereinander fahren mit eingeblendeten Details zu Geschwindigkeit und Distanz.

Das Hauptaugenmerk liegt auf der Weiterentwicklung der KI für das EyeSight Fahrerassistenzsystem. Bild: Subaru

| von Claas Berlin

Subaru verfolgt dabei die Vision, dass bis zum Jahr 2030 niemand mehr in und durch einen Subaru getötet wird. Das eigene Sicherheitssystem „Eyesight“, das verschiedene Assistenten kombiniert, soll hierfür sukzessive erweitert werden. Künstliche Intelligenz dient dem System, um Gefahren einschätzen und beurteilen und so schnell die richtige Entscheidung treffen zu können.

Die entsprechende Forschung und Entwicklung erfolgt im neuen Subaru Lab. Das im Osten der japanischen Hauptstadt Tokio gelegene Entwicklungszentrum soll sowohl qualifizierte Entwickler und Ingenieure anzuziehen als auch Partnerschaften mit IT-Unternehmen eingehen. Das eigens entwickelte Bürokonzept soll nach Herstellerangaben die Kommunikation untereinander verbessern, aber auch genügend Freiraum bieten, um in der aktuellen Zeit Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.

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