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Skoda-Modelle lassen sich künftig per natürlicher Sprachsteuerung bedienen. Bild: Skoda

| von Pascal Nagel

Der Dienst wird mit der Ansprache „Okay, Laura“ aktiviert und kann dann verschiedenste Funktionen per Sprachbedienung umsetzen. Zum Beispiel startet sie die Navigation zu einem bestimmten Ziel, sucht die Lieblingsmusik heraus oder lässt sich SMS diktieren. Laut Skoda soll das problemlos in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Tschechisch funktionieren. 

Dank der serienmäßigen eSIM sind die Kamiq und Scala immer online. Das ermöglicht dem Service, Onboard- und Online-Daten zu kombinieren und auf diese Weise schnell und flexibel zu reagieren. Der Übergang zwischen on- und offline-basierten Diensten geschehe nahtlos und für die Passagiere unmerklich, verspricht der Autobauer. 

Neben den beiden Kompaktmodellen wird Laura auch in künftige Modelle aus dem Hause Skoda Einzug halten. Dafür werde der Service kontinuierlich weiterentwickelt. Denkbar sei es auch, die Sprachassistentin für Anwendungsfälle außerhalb des Fahrzeugs, etwa in Apps oder auf Websites des OEMs, fit zu machen. 

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