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Neben der E-Infrastruktur im Werk sollen weitere Ladesäulen im Stadtgebiet von Mladá Boleslav errichtet werden. Bild: Škoda

| von Claas Berlin

Für den Ausbau nahm der OEM im vergangenen Jahr insgesamt rund 3,4 Millionen Euro in die Hand: 1,65 Millionen Euro flossen in die Modernisierung sowie Erweiterung des Stromnetzes und weitere 1,75 Millionen Euro in die Installation von mehr als 220 Wechselstrom- (AC) und 80 Ladepunkten an Gleichstromladesäulen (DC).

In den nächsten Jahren soll der Aufbau der Ladeinfrastruktur auch über die Grenzen des Werks hinaus forciert werden. Gemeinsam mit dem Energieversorger Ško-Energo, Energieversorger von Škoda sowie der Gemeinde, will der Autobauer die Stadt fit für die E-Mobilität machen.

 „Die Vorbereitungen auf die Elektromobilität bei Škoda laufen auf Hochtouren. Seit einem Jahr befinden sich über 300 Ladepunkte auf unserem Werksgelände in Mladá Boleslav im Testbetrieb. Die daraus gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse bringen wir jetzt in den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur ein“, betont Michael Oeljeklaus, Vorstand für Produktion und Logistik bei Škoda.

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