Drei Ladesäulen/Wallboxen von Seat an einer Hauswand

Die Wallbox wird in drei verschiedenen Varianten angeboten. Bild: Seat

| von Claas Berlin

Die Basisversion ermöglicht das Aufladen mit bis zu 11 Kilowatt Leistung. In der Ausbaustufe „Connect“ ist die Wallbox vernetzt: Mittels App können Ladezustand, verbleibende Ladedauer und andere Daten abgefragt und etwa eine Fernwartung oder ein Softwareupdate vorgenommen werden. Zudem lässt sich der Zugang per Ladekarte regeln, was beispielsweise bei der Installation in Gemeinschaftsgaragen vor etwaiger Fremdnutzung schützt. Die „Pro“-Version wartet mit einem zusätzlichen Stromzähler auf, der zum Beispiel die Abrechnung eines Dienstwagens erleichtert.

Alle drei Versionen haben einen fest verbauten Typ-2-Ladestecker und einen Fehlerstromschutz. Sie sind auf den Einsatz bei Plugin-Hybriden und Stromern von Seat ausgelegt, eignen sich dank des weit verbreiteten Typ-2-Steckers aber auch für viele andere Elektrofahrzeuge.

„Neben einem Vorabcheck beim Kunden vor Ort ist auch die verpflichtende Anmeldung beim Verteilnetzbetreiber bereits im Preis für die Installation enthalten. Seat bietet somit ein echtes Rundum-sorglos-Paket“, sagt Steffen Schürmann, Projektleiter Electric Car bei Seat Deutschland.

Technologiepartner hinter der Seat Wallbox ist die Volkswagen Group Charging GmbH. Das Unternehmen gehört zum Volkswagen-Konzern und bietet unter der Marke Elli verschiedene Energie- und Ladelösungen an – auch für andere Konzernmarken.

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