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Durch drei neue Investitionen möchte Hyundai die Brennstoffzellentechnologie vorantreiben. Bild: Hyundai

| von Götz Fuchslocher

Impact Coatings ist ein Anbieter von PVD-basierten (Physical Vapor Deposition) Beschichtungslösungen für Brennstoffzellen. Gemeinsam wolle man eine neue Generation von Materialien, Verfahren und Geräten für eine Vielzahl von Anwendungen erforschen und entwickeln, einschließlich der Herstellung von Brennstoffzellen und Wasserstoff selbst, heißt es beim südkoreanischen Hersteller.

Das israelische Start-Up H2Pro hat die die E-TAC-Wasserspalttechnologie (Electrochemical, Thermally Active Chemical) entwickelt. Mit Hilfe des Jungunternehmens möchte der OEM die Kosten für die Wasserstoffproduktion senken. Hyundai tätigt bereits die zweite Investition in H2Pro.

Das in der Schweiz ansässige Unternehmen GRZ Technologies ist auf die Speicherung von Wasserstoff spezialisiert. Wie Hyundai mitteilt, lässt sich mithilfe der Technologie Wasserstoff bei niedrigerem Druck und höherer Dichte sicherer speichern. Durch die Vereinbarung mit GRZ soll die Kommerzialisierung der Wasserstoffinfrastruktur beschleunigt und gleichzeitig eine bessere Zugänglichkeit für die Kunden geschaffen werden.