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Hyundai ist neben Kia nun auch Teil des Ionity-Netzwerks. Bild: Hyundai

| von Werner Beutnagel

Der Autokonzern Hyundai-Kia ist Teil des Ionity-Netzwerkes, das 2017 von den OEMs BMW, Daimler, Ford sowie dem Volkswagen-Konzern mit Audi und Porsche gegründet wurde. Durch die Beteiligung sollen vor allem die Kunden in Europa profitieren, heißt es Seoul.

Ab 2021 sollen die Elektroautos der Koreaner mit einer 800-Volt-Ladetechnik ausgestattet sein, die mit der maximalen Ladeleistung der Schnellladestationen Ionitys von 350 Kilowatt kompatibel ist.

Aktuell besteht das „High-Power-Charging“-Netzwerk (HPC) des Joint Ventures aus rund 140 Stationen in 14 Ländern, weitere 50 Ladeparks befänden sich derzeit im Bau, heißt es. „Unsere Beteiligung am Joint Venture bekräftigt das Engagement des Konzerns für die Zukunft der Elektromobilität“, so Thomas Schemera, Executive Vice President und Leiter Produktentwicklung bei Hyundai.

Hyundai-Kia wird wie die Gründungsmitglieder zu gleichen Teilen an Ionity beteiligt sein. Wie viele finanzielle Mittel der Konzern für die Beteiligung aufwendet, wurde indes nicht verlautbart. 

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