GM will Super Cruise auf weitere Modelle ausweiten

General Motors möchte bis zum Jahr 2023 ein Dutzend Modelle zum autonomen Fahren auf Level 2+ befähigen. Bild: GM

| von Stefan Grundhoff

General-Motors-Präsident Mark Reuss hat angekündigt, dass das 2018 bei Cadillac eingeführte Fahrerassistenzsystem zum autonomen Fahren auf Level 2+ bis zum Jahre 2023 für mindestens zwölf Modelle im Portfolio des Unternehmens verfügbar sein wird. Cadillac hatte bisher nur den  Einsatz für die Modelle Escalade, CT5 und CT4 angekündigt.

GM wird das Fahrerassistenzsystem im Jahre 2022 auch auf andere Marken übertragen, obwohl Reuss bisher nicht bestätigt hat, welche Produkte und Marken davon profitieren sollen. Derzeit wird die Lösung nur in Cadillac-Produkten sowie großen Pick-Ups und SUVs von GMC und Chevrolet angeboten. Mit dem Einsatz von Super Cruise für andere Marken ist im Laufe der Zeit zu rechnen, da die Einführung von GM darauf abzielt, die Technologie weiterzuentwickeln und so insbesondere die Kosten zu senken. Anzunehmen, dass das System mittelfristig nicht nur auf andere Fahrzeuge ausgeweitet wird, sondern auch neue Funktionalitäten bekommt.

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