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Das Fahrzeug navigiert den Fahrer direkt zu einem freien Parkplatz. Bild: Ford

| von Pascal Nagel

Ist das Projekt von Erfolg gekrönt, könnten Ford-Fahrer sich künftig direkt zu freien Parkplätzen in Parkhäusern oder gewerblichen Stellflächen navigieren lassen. Damit, so hoffen die Unternehmen, ließe sich die Parkplatzsuche, die allein für rund 30 Prozent des Stadtverkehrs stehe, verkürzen. 

„Navigations-Systeme sind eine großartige Hilfe beim täglichen Autofahren. Weniger nützlich sind sie bisher bei der Suche nach Parkmöglichkeiten in Innenstädten“, sagt Tobias Wallerius, Entwicklungsingenieur bei Ford Europa. „Unser Projekt, das wir Parking Space Guidance nennen, basiert auf vernetzter Fahrzeugtechnologie, die künftig bei der Verkürzung von Fahrzeit helfen könnte, was Zeit und Geld spart, ganz zu schweigen von den Vorteilen für die allgemeine Luftqualität“.

Während Testfahrzeuge durch die Stadt fahren, erhalten sie Verkehrs- und Parkhausinformationen von einem zentralen Computersystem, basierend auf ihren Geokoordinaten und digitalen Verkehrsinformationen. Die Tests sind Teil des Forschungsprojektes KoMoD (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf) zur Erforschung von Connected Car-Technologien.

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