Ford, Bedrock und Bosch

Kunden sollen dank der neuen Technologie ins Parkhaus fahren, aussteigen und das Auto per Klick auf dem Smartphone zum Parkplatz schicken können. Bild: Bosch

| von Werner Beutnagel

Betrieben wird das Parkhaus vom US-Immobilienunternehmen Bedrock. Der dort aufgebaute fahrerlose Parkservice gilt somit als die erste infrastrukturgestützte Lösung für einen automatisierten Vorfahr- und Einpark-Service im realen Mischbetrieb in den USA, so die Unternehmen.

Automatisiertes Valet Parking hat großes Potenzial. Wir erweitern ständig unser Angebot an Fahrerassistenzsystemen, die wir unter dem globalen Oberbegriff Ford Co-Pilot360 zusammenfassen. Autofahrer fahren damit noch sicherer und komfortabler,“ sagt Ken Washington, Chief Technology Officer der Ford Motor Company.

Kunden sollen dank der neuen Technologie ins Parkhaus fahren, aussteigen und das Auto per Klick auf dem Smartphone zum Parkplatz schicken können. Bei der Abholung findet das Fahrzeug dann autonom den Weg zurück zum Nutzer. Schlüssel hierfür sei die intelligente Infrastruktur von Bosch. Die im Parkhaus verbauten Sensoren überwachen den Fahrkorridor sowie dessen Umfeld und liefern die Informationen für die Steuerung des Fahrzeugs. Erkennen die Sensoren Fußgänger oder andere Hindernisse, stoppt das Fahrzeug unverzüglich. „Mit Automated Valet Parking bringt Bosch sein Knowhow aus der Automobil- und Gebäudetechnik zusammen. Durch den Einsatz intelligenter Infrastrukturtechnik und ihrer Vernetzung mit Fahrzeugen entwickeln wir fahrerloses Parken und verbessern so ein alltägliches Problem vieler Menschen“, sagt Mike Mansuetti, Nordamerika-Chef von Bosch.

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