Ein Ford Transit Plug-in-Hybrid

Der OEM nutzt die Geofencing-Funktion zur automatischen Umschaltung in den Elektromodus. Bild: Ford

| von Claas Berlin

Beim Eintritt in eine „Geofencing-Zone“ wechselt der Tourneo/Transit Custom PHEV automatisch in den elektrischen, und damit lokal emissionsfreien Antriebsmodus, solange die Batterie ausreichend geladen ist. Wenn das Fahrzeug die Umweltzone wieder verlässt, kann es selbsttätig in den am besten geeigneten Fahrmodus umschalten.

Das Geofencing-Modul zeichnet dabei Informationen über den rein batterie-elektrischen Betrieb in den entsprechenden Geofencing-Zonen auf. Diese Daten sind verschlüsselt und könnten bei Bedarf sicher mit lokalen Behörden geteilt werden, um die Einhaltung der Vorschriften in Umweltzonen zu bestätigen, betont Ford.

Die Verbesserung der Luft- und Lebensqualität in unseren Städten ist ein Ziel, auf das wir alle hinarbeiten müssen“, sagt Mark Harvey, Director, Commercial Vehicle Mobility, Ford of Europe. „Die Custom PHEV-Baureihe und ihre neue Geofence-Funktion helfen unseren Kunden, einen signifikanten Beitrag zu diesem Ziel zu leisten, ohne dabei Kompromisse in puncto Effizienz und Produktivität eingehen zu müssen“.

Ein kürzlich von Ford in London durchgeführter Praxistest mit einer Flotte von Transit Custom Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen kam zum Ergebnis, dass diese leichten Nutzfahrzeuge nachweislich zur Verbesserung der Luftqualität beitragen können – denn 75 Prozent der gefahrenen Kilometer wurden rein elektrisch zurückgelegt. Ähnliche Praxistests finden derzeit in Köln und im spanischen Valencia statt.

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