Animation von Menschen in einem autonomen Fahrzeug

Die Validierung der Sensortechnik im Entwicklunsgprozess bringt die Technologie letztlich schneller auf die Straße. Bild: dSPACE

| von Fabian Pertschy

Das Paderborner Elektronik- und Softwareunternehmen dSPACE unterstützt fortan das Velodyne-Programm Automated with Velodyne. Die beiden Unternehmen wollen durch die Zusammenarbeit Lidar-Technologien für das autonome Fahren entwickeln und diese möglichst schnell in entsprechende Produkte integrieren.

Durch die Teilnahme am Programm ist dSPACE in der Lage, neue Lasersensoren von Velodyne bereits vor dem Verkaufsdatum in Simulationslösungen nachzubilden und Simulationsmodelle für den Test und die Validierung zu entwickeln.

„Je eher im Entwicklungsprozess die Validierung der Sensortechnologie startet, desto schneller können unsere Kunden sichere Autos mit neuen Funktionen für das autonome Fahren auf die Straße bringen“, erklärt Caius Seiger, Product Manager Sensor Simulation bei dSPACE.

Mit Hilfe von Simulationsmodellen können etwa die effektivste Positionierung eines Sensors am Fahrzeug oder die Grenzbereiche von Sensoren bestimmt werden. Durch die enge Kooperation beider Unternehmen kann Velodyne die Sensormodelle von dSPACE nahtlos für seine Entwicklungen übernehmen.

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