Toyota Mirai an einer Wasserstoff-Tankstelle

Deutsche Autokäufer sind vergleichsweise offen für Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb. Bild: Toyota

| von Werner Beutnagel

Dies geht aus einer gemeinsamen Studie von Autoscout24 und Innofact hervor. Die Bedingung für den Kauf eines Wasserstofffahrzeugs bleibt jedoch ein bezahlbarer Preis. Dabei stehen Männer (38 Prozent) der Technologie deutlich offener gegenüber als Frauen (23 Prozent).

Die Befürworter der aktuellen Wasserstoff-Programme, für die Deutschland und die EU rund neun Milliarden Euro an Corona-Konjunkturhilfen investieren, geben hierfür verschiedene Gründe an: 45 Prozent finden, Wasserstoff könne ein Baustein für den CO2-neutralen Verkehr der Zukunft darstellen, 35 Prozent befürworten generell alternative Antriebe. 15 Prozent glauben sogar, dass die Gelder schon deshalb gut angelegt sind, weil in Zukunft alle Fahrzeuge fast ausschließlich mit Wasserstoff-Antrieben unterwegs sein werden.

Jeder zehnte Befragte lehnt die Fördermaßnahmen hingegen ab, weil die Technik zu teuer sei. Fast ebenso viele fordern, den Bereich zunächst stärker zu erforschen. Vier Prozent halten die Wasserstoff-Technik für zu gefährlich und lehnen Investitionen in diesen Sektor deshalb ab.

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