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Automobile Batteriespeichersysteme können Aufgaben von Großkraftwerken übernehmen und zur Netzstabilisierung beitragen. Bild: Daimler

| von Claas Berlin

Die beiden Unternehmen haben in ihrem Versuchsaufbau herausgefunden, dass automobile Batteriespeichersysteme die Aufgaben von Großkraftwerken übernehmen und wesentlich zur Netzstabilisierung beitragen können.

Im Testcenter in Kamenz wurde dafür der Prototyp eines Batteriespeichersystems aus automobilen Batterien mit einer gesamten Anschlussleistung von einem Megawatt und einer Speicherkapazität von 750 Kilowattstunden installiert. Dabei handelt es sich um Second-Life- und Ersatzteil-Batterien.

Die gemeinsame Studie wurde im Rahmen des Projekts Enera als Teil des Förderprogramms „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG) des Bundeswirtschaftsministeriums durchgeführt.