| von Gert Reiling

Leichter, kompakter und technisch weiter verbessert: Für den neuen BMW 3er liefert der Autozulieferer Continental jetzt das Head-up-Display der zweiten Generation und damit nach der Ober- auch in der Mittelklasse. Das Head-up-Display zeigt fahrrelevante Informationen wie Geschwindigkeit, Navigations- und Infotainmentdaten sowie Warnhinweise im direkten Sichtfeld des Fahrers an. Das virtuelle Bild des Head-up-Displays erscheint für den Fahrer in etwa 2 Metern Entfernung über der Motorhaube.

Bereits 2003 hat Continental mit der Produktion von Head-up-Displays begonnen. Diese langjährige Erfahrung hilft dem Unternehmen jetzt sowohl in der Zusammenarbeit mit seinen Kunden als auch dabei, das Head-up-Display für den Autofahrer noch attraktiver zu machen. Schon  2010 brachte Continental die zweite Generation des Head-up-Displays bei Audis Oberklasse  in Serie.

Für den Fahrer noch attraktiver wird das neue Head-up-Display von Continental in erster Linie durch die vollfarbige Anzeige.  Dabei wird der Energiebedarf  um zwei Drittel verringert – wichtig für spätere Elektrofahrzeuge. Vor allem für Fahrerwechsel ist von Vorteil, dass der Fahrer das Head-up-Display  bequem über die Bedienelemente im Cockpit einstellen kann. Möglich macht dies ein Schrittmotor, der die Position des für den Fahrer über der Motorhaube schwebenden Bildes verändert.

Damit das Head-up-Display den Weg in die Mittelklasse finden konnte, musste es kleiner, leichter und vor allem kostengünstiger werden.  Zusammen mit der intelligenten Verwendung moderner Materialien haben die Entwickler Volumen und Gewichso auf fast die Hälfte der Vorgängerversion reduziert, auf 3, 8 Liter Volumen und 1,5 Kilogramm Gewicht.  Die Herstellungskosten sinken, weil weniger Bauteile verwendet werden. Um die Produktion beispielsweise zwischen BMW 3er Limousine und Cabrio umzustellen, benötigt man nur einen anderen optischen Spiegel, der an die fahrzeugspezifische Krümmung der Windschutzscheibe angepasst ist. irekt auf der Straße sichtbar.“

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