Infotainment-System des Ford Mustang Mach E

Der Markt für Connectivity-Lösungen im Fahrzeug bewegt sich 2020 auf dem Niveau des Vorjahres. Bild: Ford

| von Werner Beutnagel

Sowohl der Embedded- als auch der Aftermarket-Bereich werden jedoch 2021 wieder zulegen und 2022 wieder auf ihren Vor-Corona-Kurs zurückkehren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Technologieberatung ABI Research. Bis zum Jahr 2025 sei mit einem Marktvolumen von 83 Milliarden US-Dollar zu rechnen.

Obwohl die Auslieferungen von Fahrzeugen mit eingebauten Connectivity-Features im Jahr 2020 um rund 19 Prozent sinken werden, umfasse der Sektor dieses Jahr immer noch rund 30 Millionen neue vernetzte Fahrzeuge. Vor allem in den USA herrsche ein hoher Connectivity-Grad von 91 Prozent aller neuen Pkw. Dennoch werde die Region Asien-Pazifik 2025 mit 27 Milliarden Gesamtumsatz der lukrativste Markt sein, so die Analysten. In Nordamerika seien Erlöse von 21 Milliarden möglich.

Infotainment-Systeme, die etwa vernetzte Navigation, Multimedia-Streaming, WLAN-Hotspots oder Sprachassistenten umfassen, werden der Analyse zufolge bis 2025 in 57 Millionen Neufahrzeugen zu finden sein. In Nordamerika und Europa rechnen die Analysten etwa mit einer 100-prozentigen Abdeckung von Neufahrzeugen mit On-Board-Sprachassistenten.

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