InnogyLadesäule

Insgesamt 100.000 Ladepunkte möchte das Joint Venture Charge4Europe bis 2020 europaweit aufbauen. Bild: Innogy

| von Werner Beutnagel

Beteiligt am Joint Venture sind die RWE-Tochter Innogy sowie der Abrechnungs-Dienstleister DKV Euro Service, unterstützend beim Aufbau der Ladesäulen ist der Plattformbetreiber Hubject tätig. Ziel der Partner ist der Auf- und Ausbau eines markenunabhängigen Ladenetzes für Betreiber gewerblicher E-Flotten.

„Mit diesem Vertrag werden wir den Aufbau eines der größten markenunabhängigen Ladenetze beschleunigen, um unsere Ziele zu erreichen“, sagt Suthalan Gnanes, Supplier Management Charge4Europe. Christian Hahn, CEO Hubject, ergänzt: „Ich freue mich, mit Charge4Europe einen neuen und ambitionierten Partner in der Elektromobilität begrüßen zu dürfen, welcher mittels neuen, innovativen Ansätzen helfen wird, einen offenen und gemeinsamen Marktplatz für Elektromobilität zu schaffen.“

Bereits zum Marktstart hat sich Charge4Europe ambitionierte Ziele gesetzt: Das eigene Ladenetz soll konsequent zum größten in ganz Europa ausgebaut werden.