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Im kommenden Jahr möchte Byton ein Serienmodell auf Basis des Konzeptes M-Byte auf den Markt bringen, als Partner ist dabei nun Bosch mit an Bord. Bild: Byton

| von Werner Beutnagel

„Wir sind davon überzeugt, dass Bosch durch die enorme Automotivkompetenz zu einem der wichtigsten Partner von Byton wird“, erklärt Carsten Breitfeld, CEO und Mitbegründer von Byton. Die Partnerschaft mit Bosch werde es beiden Seiten ermöglichen, Ressourcen zu teilen, Vorteile zu nutzen und Geschäftsinnovation voranzutreiben, um den Kunden Produkte mit hoher Qualität zu einem optimalen Preis anzubieten, sagte Breitfeld.

Byton und Bosch möchten regelmäßige Technologietransfers durchführen, um die Standards in Sachen Verarbeitung und Qualität zu erhöhen. Beide Unternehmen werden Plattformen einrichten, um in Bereichen wie Markenwerbung, Produktmarketing, Technologieförderung, Qualitätstraing, Kundendienst und Personalschulung zusammenzuarbeiten.

Derzeit bereitet sich Byton auf die Massenproduktion vor, nachdem im April diesen Jahres die eigene Prototypenfertigung in Betrieb genommen wurde. Produktionshallen für das Stanzen, Schweißen, Lackieren sowie für die Montage und Batteriefertigung sollen bis Ende des Jahres gebaut werden. Im vierten Quartal 2019 soll das erste Serienmodell, basierend auf dem SUV-Konzept M-Byte, auf den Markt kommen.

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