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Unter anderem der Bereich Infotainment steht im Fokus des neuen Joint Ventures von BMW und Critical Software. Bild: BMW

| von Werner Beutnagel

Critical TechWorks soll das weltweite Innovationsnetzwerk BMWs in den Bereichen IT und Softwareentwicklung ergänzen. Das Unternehmen, an dem der Autobauer einen Anteil von 51 Prozent hält, beschäftigt an den Standorten Porto und Lissabon bereits 200 Mitarbeiter, für das Jahr 2019 ist mit einer weiteren Aufstockung um 300 Experten zu rechnen. „Mit dem Erwerb der Anteile bauen wir gezielt unsere IT- und Software-Kompetenzen aus und erhöhen unsere Eigenleistung auf diesem Gebiet“, erklärte BMW-CIO Klaus Straub im Rahmen der Vertragsunterzeichnungen.

Zentrale Aufgabe von Critical TechWorks ist die agile Entwicklung und der Betrieb von Softwarelösungen in unterschiedlichen Bereichen auf Basis von Daten der BMW Group. Das Produktspektrum soll dabei von Infotainmentlösungen über digitale Services für autonome Transportsysteme für die Produktion bis zu digitalen Vertriebs- und Aftersales-Plattformen und Produktdatenmanagement-Systemen reichen.

Die Geschäftsführung von Critical TechWorks setzt sich aus Rui Cordeiro, CEO von Critical Software, und CFO Paulo Guerdes sowie den BMW-Experten Jochen Kirschbaum (COO, Onboard-Anwendungen) und Martin Zierheim (COO, Offboard-Anwendungen) zusammen.

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