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Kunden können über IFTTT ab sofort ihr Fahrzeug mit Geräten aus dem Internet der Dinge verbinden. Bild: BMW

| von Pascal Nagel

Digitale Services zur Vernetzung mit dem Fahrzeug fasst BMW bereits unter dem Angebot ConnectedDrive zusammen. Künftig bietet der OEM seinen Kunden zusätzlich die Möglichkeit, sich noch im Entwicklungsstadium befindliche Dienste vorab zu testen und mitzugestalten. Dafür hat der Münchener Autobauer nun das Portal gestartet.

Der erste ConnectedDrive-Dienst, der über BMW Labs bereitgestellt wird, ist die Integration des Dienstanbieters IFTTT. Dabei handelt es sich um einen kostenlosen Dienst, über den hunderte von Webanwendungen und intelligente Geräte aus dem Internet of Things miteinander verknüpft werden können. Der Nutzer kann Regeln – sogenannte Recipes – erstellen, über die er gewünschte Auslöser mit zugehörigen Aktionen frei kombiniert. IFTTT umfasst dabei Dienste wie Twitter, Facebook, Google Drive, E-Mail und SMS ebenso wie intelligente Smart-Home-Geräte.

Als Beispiel nennt BMW die Kopplung der Außenbeleuchtung des Hauses mit der Position des Fahrzeugs. So könnte das Licht automatisch eingeschaltet werden, sobald sich das Auto dem Haus nähert. Nach eigenen Angaben ist BMW der erste Autobauer, der IFTTT in seine Fahrzeuge integriert. Getestet wird BMW Labs auf IFTTT zunächst mit einer Beta-Version in englischer Sprache in den Ländern USA, England, Frankreich, Spanien, Deutschland und Australien.

 

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