BMW_Batteriezellen

Mit neuen Lieferantenverträgen sichert sich BMW den langfristigen Bedarf an Batteriezellen. Bild: BMW

| von Claas Berlin

Das Mitte 2018 bekannt gegebene Auftragsvolumen an CATL in Höhe von ursprünglich vier Milliarden Euro wird sich bis 2030 auf 7,3 Milliarden Euro erhöhen Davon entfallen 4,5 Milliarden Euro auf die BMW Group sowie 2,8 Milliarden Euro auf den chinesischen Produktionsstandort des Joint Ventures BMW Brilliance Automotive in Shenyang.

Zusätzlich hat der OEM einen Langzeit-Liefervertrag für die fünfte Generation an elektrischen Antrieben mit ihrem zweiten Lieferanten für Batteriezellen, Samsung SDI, geschlossen. Der Vertrag hat ein Auftragsvolumen von 2,9 Milliarden Euro.

„Damit sichern wir langfristig unseren Bedarf an Batteriezellen. Jede Zellgeneration wird im globalen Wettbewerb an den technologisch und betriebswirtschaftlich führenden Hersteller vergeben. So haben wir zu jeder Zeit Zugang zur bestmöglichen Zelltechnologie“, sagt Andreas Wendt, BMW-Vorstand Einkauf und Lieferantennetzwerk.

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