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Mit der Smart Vehicle Architecture möchte Aptiv unter anderem die hardwareunabhängige Softwareentwicklung stärken. Bild: Aptiv

| von Stefan Grundhoff

Laut Aptiv kann die neue flexible und skalierbare Architektur die Softwareinnovationen vereinfachen, um besonders funktionsreiche und hochautomatisierte Fahrzeuge möglich zu machen, Komplexität zu reduzieren und die Entwicklung zu beschleunigen.

Dem Zulieferer zufolge kann die neue SVA die Gesamtbetriebskosten bei der gleichzeitigen Einhaltung strenger Sicherheitsstandards senken. Zudem soll es mit Hilfe intelligenter Abstraktion und standardisierten Interfaces möglich werden, entsprechende Software unabhängig von der jeweiligen Hardware zu entwickeln.

Die neue Architektur erreicht eine Komplexitätsreduktion durch die Konsolidierung von Rechenleistung über Zonencontroller, was zur einfachen Ergänzung von neuen Funktionen beitragen soll. Die Zonencontroller sind dabei mit Sensoren verbunden, verwalten die Stromversorgung und stellen Rechenfunktionen in den jeweiligen Zonen bereit. Darüber hinaus vereinfacht die modulare Architektur laut Aptiv die Fertigung, während die Aptiv Open Server Platform drahtlose Software- und Firmware-Updates unterstützt.

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