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Mit einem neuen Sitzkonzept möchte Magna die Zukunft der Mobilität praktischer und komfortabler gestalten. Bild: Magna

| von Werner Beutnagel

Der Lösung zugrunde liegen Magna zufolge Forschungsergebnisse aus China, Europa und den USA, die individuelle Wünsche und Erfahrungen der Verbraucher beleuchten. „Unsere Innovation ist getrieben von der Überzeugung, dass sich das Erlebnis der Fahrzeuginsassen mit der Einführung von neuer Mobilität und Autonomie stark unterscheiden wird, die funktionalen Grundlagen jedoch gleich bleiben: Die Fahrgäste wollen Funktionalität, Flexibilität und auch Komfort“, so Mike Bisson, Präsident Magna Seating. „Dieser Ansatz sorgt dafür, dass wir zukünftig Sitze bauen, die sich dem Nutzer anpassen. Der Verbraucher wird sich im Umkehrschluss nicht mehr auf einen Sitz einstellen müssen.“

Das Sitzkonzept Magnas umfasst insgesamt drei spezifische Konfigurationen für Carsharing, lange Autofahrten und autonome Mitfahrgelegenheiten. Im Carsharing-Modus können Sitze auf stabilen Schienen bewegt oder komplett im Unterboden versenkt werden, um Lasten zu transportieren. Über eine App-Schnittstelle kann hierbei das Cargo-Modul konfiguriert werden. Für lange Fahrten sieht das Konzept die Nutzung eines Drehgelenks in den Sitzen vor, um eine bessere Kommunikation mit Mitfahrern zu erlauben. Zum besseren Komfort tragen persönlich konfigurierbare Soundbereiche, Massagesitze und besondere Kopfstützen für Ruhephasen bei.

Auch bei der Fahrzeugnutzung als autonome Mitfahrgelegenheit kommen drehbare Konferenzsitze auf Elektro-Langschienen und persönliche Soundbereiche zum Einsatz. Darüber hinaus findet hier eine Objekterkennung, etwa zur Erfassung der verfügbaren Sitzplätze, statt.

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