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v.l.: VW-Chef Müller, Kuka-CEO Till Reuter und VW-Entwicklungschef Ulrich Eichhorn. Bild: Volkswagen

| von Yannick Polchow

Die Volkswagen Konzernforschung und Robotik-Spezialist Kuka wollen gemeinsam auf dem Gebiet roboterbasierter Servicekonzepte für künftige Fahrzeuggenerationen arbeiten. Dafür setzten beide Unternehmen nun einen neuen Kooperationsvertrag auf. Im Fokus der Zusammenarbeit stehen autonome Fahrzeuge und Service-Roboter als Teilaspekte der Mobilität der Zukunft, heißt es bei Volkswagen.

„Wir arbeiten intensiv an der Gestaltung der Mobilität von morgen. Dabei geht es nicht nur um innovative Fahrzeugkonzepte, sondern auch um völlig neue Anforderungen im Bereich Service“, erklärt Volkswagen-Chef Matthias Müller.

Die neue Kooperation knüpft laut Volkswagen unter anderem an ein bereits bestehendes gemeinsames Forschungsprojekt an, das sich mit Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) und Ladeinfrastruktur befasst. In einem entsprechenden Projekt verbindet ein Kuka-Roboter in einer speziell entwickelten Anwendung das Fahrzeug selbstständig mit einer Ladestation.