Volvo Cars Tech Fund invests in ride sharing service for children Zūm

Über den Volvo Cars Tech Fund ist der schwedische Hersteller bei Zūm eingestiegen. Bild: Volvo

| von Werner Beutnagel

Hierfür setzt der Ridesharing-Service auf ein Netzwerk vertrauenswürdiger Fahrer, die über eine makellose Fahrerbilanz sowie Erfahrung in der Kinderbetreuung verfügen müssen. Auch die genutzten Fahrzeuge müssen einer gründlichen Inspektion standhalten.

Um die effizientesten Routen zu finden, nutzt Zūm einen Routing-Algorithmus und maschinelle Lernverfahren, Eltern und Schulen können die Fahrt der Kinder zum Unterricht oder außerschulischen Aktivitäten über eine mobile App oder ein Online-Dashboard verfolgen.

Zūm verfügt derzeit über Tausende zertifizierte Fahrer im Großraum San Francisco, in Los Angeles und anderen urbanen Gebieten Kaliforniens. Die Investition Volvos erfolgt im Rahmen einer Finanzierungsrunde von Zūm, mit der das Unternehmen seinen Dienst auf andere US-Bundesstaaten ausweiten und seine Technologie weiterentwickeln will.

Der Volvo Cars Tech Fund wurde im vergangenen Jahr aufgelegt, um in vielversprechende Start-ups aus der weltweiten Technologiebranche zu investieren. Im Fokus stehen dabei strategische Technologietrends wie künstliche Intelligenz, Elektrifizierung, autonomes Fahren und digitale Mobilitätsdienste. Seine erste Investition tätigte der Fund 2018 in das Lidar-Unternehmen Luminar. Weitere Investitionen folgten in das Ladeunternehmen Freewire und die Elektronikfirma Forciot.

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