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Auch bei Sixt soll man künftig Autos teilen können. Bild: Sixt

| von Yannick Tiedemann

Aus seiner Jahrespressekonferenz hat Autovermieter Sixt eine eigene Mobilitätsplattform angekündigt. Noch in diesem Jahr wolle man Kunden ein neuartiges Produktangebot unterbreiten, das „Carsharing, klassische Autovermietung oder Transferservices unter einem Dach und einer Marke“ bündele, hieß es aus Pullach.

Damit würde Sixt unter anderem zum ehemaligen Partner BMW in Konkurrenz treten, der seit kurzem das Carsharing-Unternehmen DriveNow alleine verantwortet. Gemutmaßt wird bereits seit längerem, dass der BMW-Serivce mit dem anderen Carsharing-Platzhirsch Car2go zusammengelegt wird.

Sixt hat nach eigenen Angaben aus dem Verkauf der 50-Prozent-Beteiligung an DriveNow im Geschäftsjahr 2018 einen Nettogewinn von rund 200 Millionen Euro eingefahren.

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