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Der Mobiltätsdienst „Moov’in Paris“ ist eines der von Renault entwickelten Mobilitätskonzepte. Bild: Renault

| von Werner Beutnagel

Mit Renault M.A.I. (Mobility as an Industry) gründet der französische Autobauer eine Tochtergesellschaft, die sich ausschließlich Mobilitätsdiensten widmet. Durch die Zusammenführung aller dahingehenden Aktivitäten des Konzerns sollen Synergien geschaffen, der Entscheidungsprozess vereinfacht sowie Angebote verbessert und kreiert werden.

Die Zusammenführung soll zudem ein Hebel sein, um andere Akteure für strategische Partnerschaften zu gewinnen. Renault zielt dabei vor allem auf Städte, Regulierungsbehörden und Verkehrsbetriebe, aber auch auf Unternehmen in anderen Sektoren ab. Das Ziel ist es, für städtische und ländliche Gebiete gleichermaßen neue Formen der Mobilität zu entwickeln.

Um die Veränderungen im Konsumverhalten zu antizipieren, befasst sich Renault seit vier Jahren mit neuen Mobilitätsdiensten. Dabei wurden Dienste mit und ohne Fahrer, wie Renault Mobility, Zity, Moov’in Paris und Marcel entwickelt sowie gezielte Akquisitionen und Beteiligungen in unterschiedliche Start-Ups wie Karhoo, Yuso, Como, iCabbi und Glide getätigt.

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