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Unter anderem die Elektro-Studie Porsche Mission E Cross Turismo ist Teil der Entwickler-Plattform beim Programmierwettbewerb „Porsche Next OI“. Bild: Porsche

| von Werner Beutnagel

Programmierer können in einer geschützten Umgebung App-Mockups nutzen und daraus eigene Anwendungen bauen sowie in einem realistischen Umfeld virtuell präsentieren und testen. Ihnen stehen dafür mehr als 300 Datenquellen und Funktionen zur Verfügung. Teil der Entwickler-Plattform ist auch die Elektro-Studie Porsche Mission E Cross Turismo.

Porsche sucht explizit nach Anwendungen, die dem Kunden auch außerhalb des Fahrzeugs einen Mehrwert bieten. Dies könne beispielsweise die Vernetzung mit dem Smart Home, mit Ladesäulen oder Tools zur Produktivitätssteigerung während der Fahrt betreffen, heißt es seitens des Sportwagenherstellers.

Der Wettbewerb ist offen für alle Interessenten weltweit und richtet sich insbesondere an freie Entwickler, Startups, Studenten, Zulieferer, Partner und interne Porsche-Entwickler. Die Teilnehmer haben bis zum 30. April Zeit, ihre Entwicklungen einzureichen, beim Finale Anfang Juni wird dann der Sieger gekürt. Die Gewinner haben anschließend die Möglichkeit, ihren Prototyp gemeinsam mit Porsche-Experten weiterzuentwickeln.

Die erste Runde von „Porsche Next OI“ war im Februar 2018 gestartet. Insgesamt hatten hier 1.055 Teilnehmer aus 50 Ländern mitgewirkt, die rund 270 Services und Anwendungen präsentieren konnten.

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