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Mit dem Vision Urbanetic adressiert Mercedes-Benz Vans verschiedene urbane Anforderungen wie Personenbeföderung und Warentransport in einem Fahrzeug.

| von Claas Berlin

Das Konzept basiert auf einem autonom fahrenden, elektrisch betriebenen Chassis, das unterschiedliche Wechselaufbauten für die Personenbeförderung oder den Warentransport aufnehmen kann.

Als Ride-Sharing-Fahrzeug soll der Vision Urbanetic bis zu zwölf Passagiere befördern. Das Fahrzeug greift auf eine IT-Infrastruktur zurück, die den aktuellen Beförderungsbedarf in einem bestimmten Gebiet analysiert und Routen nachfragebasiert anpasst.

Neben der Personenbeförderung kann sich das Fahrzeug auch an die Erfordernisse der Transport- und Logistikbranche anpassen. Im Cargo-Modul können bis zehn Europaletten transportiert werden. Bei einer Fahrzeuglänge von 5,14 Meter wurde eine Laderaumlänge von 3,70 Meter realisiert.

„Wir müssen den Verkehr im urbanen Raum radikal neu denken“, betont Volker Mornhinweg, CEO von Mercedes-Benz Vans. Das alles solle jedoch auf Grundlage der bestehenden Verkehrsinfrastruktur geschehen. Ziel sei es, mehr Personen und Güter mit weniger Fahrzeugen zu befördern, um Innenstädte zu entlasten, so Mornhinweg.

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