Ein Hyundai E-Auto vor der Münchener Firmenzentrale von Ionity.

Der Mutterkonzern von Kia und Hyundai ist neuer Anteilseigner des Joint Ventures für schnelle Ladelösungen in Europa. Bild: Ionity

| von Claas Berlin

Ionity verwendet den europäischen Ladestandard CCS (Combined Charging System). Da das Netzwerk nach eigenen Angaben zu hundert Prozent Strom aus erneuerbaren Energien einsetzt, können die Ionity-Nutzer mit ihren Elektrofahrzeugen nicht nur emissionsfrei, sondern auch CO2-neutral fahren. Mit der Investition möchte Hyundai den Ausbau des Netzwerks entlang der europäischen Autobahnen vorantreiben.

„Durch die Investition in Ionity sind wir jetzt Teil eines der umfassendsten Ladeinfrastrukturnetzwerke in Europa“, sagt Thomas Schemera, Executive Vice President und Leiter Produktentwicklung der Hyundai Motor Group. „Wir wollen den Menschen ganzheitliche Lösungen anbieten, die ihnen das Umsteigen auf die Ökomobilität besonders leicht machen.“

Das Schnellladenetzwerk Ionity wurde 2017 als Joint Venture von BMW, Daimler, Ford und des Volkswagen-Konzerns mit den Tochtermarken Audi und Porsche gegründet. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München sowie ein weiteres Büro in Oslo und beschäftigt insgesamt 75 Mitarbeiter.

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