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Carsharing von GM gibt es bald mehr. Das Angebot "Maven" ist für Kunden nicht mehr zugänglich. Bild: GM

| von Jonas Rosenberger

Die Mitarbeiter und Ressourcen des 2016 im US-Bundesstaat Michigan gestarteten Dienstes wird der Autobauer in seine Global Innovation Group überführen, so die Nachrichtenagentur Reuters. „Wir haben viele wertvolle Erkenntnisse aus unserem Carsharing-Angebot gewonnen. Dieses Wissen wird nun anderen Bereichen zugute kommen“, sagte Pam Fletcher, Vizepräsidentin der Global Innovation-Geschäftseinheit.

Nach Angaben der Detroit Free Press teilte Maven seinen Kunden am 21. April mit, dass der Dienst „ab sofort nicht mehr zur Verfügung steht“. Ein Unternehmenssprecher hatte erklärt, dass Carsharing mit hohen Investitionen und laufenden Kosten einhergehe. Man habe sich dazu entschieden, den Fokus künftig eher auf andere Bereiche zu legen, die ein größeres Potenzial für Profite und Wachstum haben. Wie die Zeitung berichtet, umfasst die Maven-Flotte rund 1.400 Fahrzeuge, die nun bei einer Versteigerung Händlern als Gebrauchtwagen zugeführt werden sollen.

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