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Ford und Pivotal arbeiten gemeinsam an einer Software-Plattform für den Mobilitätsservice FordPass. Bild: Ford

| von Pascal Nagel

Ford hatte Ende des vergangenen Jahres eine umfangreiche . Ford wolle durch die Partnerschaft ein agilerer Softwareentwickler werden, hieß es. Rund zwei Monate später geht aus der Kooperation nun ein erstes konkretes Projekt hervor: Die beiden Unternehmen arbeiten gemeinsam an einer Software-Plattform für Fords Mobilitätsangebot FordPass.

Die auf der North American International Auto Show (NAIAS) vorgestellte Plattform spricht den Kunden mit vier Kernangeboten an: ein Marktplatz mit sämtlichen Mobilitätsdienstleistungen des OEMs, telefonisch erreichbare FordGuides, das Bonusprogramm FordPass Perks sowie FordHubs genannte Metropolen-Showrooms.

Die gemeinsam mit Pivotal entwickelte Software-Plattform soll die Basis bilden, um neue Services und Apps für FordPass schnell entwickeln zu können. Ein erstes Programm ist etwa der „Dynamic Shuttle“-Service: Das Pilotprojekt bietet zunächst Ford-Mitarbeitern in Dearborn die Möglichkeit, ihren täglichen Pendelverkehr mit einem Shuttle-Fahrzeug zu bewältigen. Per Smartphone stellt der Mitarbeiter eine Anfrage, ein Algorithmus berechnet die optimale Auslastung und Route der einzelnen Wagen.

Die Kooperation mit Pivotal sowie FordPass sind Teil von Fords Smart Mobility Plan, bei dem es unter anderem um Themen wie autonomes Fahren, die Nutzung von Kunden-Feedback oder die Anwendung von Big Data geht. Im Zuge der Partnerschaft mit dem Softwareunternehmen wird Ford eine Komponente seiner neuen Connected Vehicle Plattform auf der Pivotal Cloud Foundry aufbauen. Zudem setzt der OEM auf die Pivotal Big Data Suite, um Daten in Echtzeit und über längere Zeiträume hinweg für die softwaregestützte Entwicklung von Anwendungen zu analysieren.

 

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