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On-Demand-Mobilität könnte zukünftig dem klassischen Fahrzeugbesitz den Rang ablaufen. Bild: Avis Budget Group

| von Götz Fuchslocher

Wie der Mobilitätsanbieter Avis Budget Group auf Märkten in Europa und Asien herausgefunden hat, ist für 82 Prozent der in der Studie Befragten der Besitz eines Autos ungebrochen wichtig, 77 Prozent besitzen eines, und fast jeder Zweite bezeichnet es als das „ideale Fortbewegungsmittel“ – gute Nachrichten also für die Automobilindustrie.

Doch die Relevanz des Autos wird sich künftig verändern: Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) sind laut Studie der Meinung, dass der Besitz eines eigenen Autos in den nächsten zehn Jahren nicht die bevorzugte Art und Weise bleiben wird, um auf ein Auto zuzugreifen. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) sei zudem bereit, das eigene Auto aufzugeben und stattdessen Miet-, On-Demand- oder Abonnementdienste zu nutzen.

In Deutschland würden sich 58 Prozent der Autofahrer vom eigenen Vehikel trennen, wenn sie dadurch eine finanzielle Ersparnis erwarten können. Weitere Gründe seien eine Verbesserung der öffentlichen Verkehrsanbindung (22 Prozent) und die Sorge um die Umwelt (13 Prozent), so die Studienautoren.

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