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Auf dem grenzüberschreitenden Testfeld sollen Car-to-X-Technologien getestet werden. Bild: BMVI

| von Yannick Tiedemann

Das am Mittwoch in Schengen in Betrieb genommene „Cross-Border Digital Testbed“ erstreckt sich über den Süden Luxemburgs, den Norden der Region Grand Est in Frankreich und das Saarland in Deutschland.

Nach eigenen Aussagen spiegelt es den Wunsch der drei Länder wider, der Industrie, der Forschung und der Wissenschaft zu ermöglichen, Anwendungen und neue Technologien großräumig und unter realen und grenzübergreifenden Bedingungen auf allen Straßenarten zu erproben.

„Die Mobilität der Zukunft, die beginnt jetzt – und wir sind mittendrin“, sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer bei der Eröffnungszeremonie. „Auf dem Digitalen Testfeld Deutschland-Frankreich-Luxemburg wird erprobt, was künftig Standard sein wird. Das automatisierte und vernetzte Fahren ist eine absolute Zukunftstechnologie.“

In Anwesenheit der deutschen, französischen und luxemburgischen Minister wurden die ersten Testfahrten auf dem grenzüberschreitenden Testfeld durchgeführt. Auf einem Teil der Strecke wurden bereits Anwendungsfälle in Echtzeit getestet, bei denen Situationen des autonomen Fahrens sowie Grenzüberfahrten, während derer die Fahrzeuge mit ihrem Umfeld vernetzt blieben, nachgestellt wurden.

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