Mehrere Autos von Uber mit geöffneter Heckklappe hintereinander.

Verluste sind für den Fahrdienstvermittler auch vor der Coronakrise nicht unbekannt. Bild: Uber

| von Fabian Pertschy

Tiefrote Zahlen sind bei Uber nicht erst seit der Coronakrise normal, im entsprechenden Vorjahreszeitraum war der Verlust wegen enorm hoher Investitionen und Kosten sogar noch etwas höher ausgefallen. Nach dem Einbruch zu Beginn der Pandemie erholt sich das Geschäft zwar weiter, Uber bleibt aber schwer angeschlagen. So fiel der Umsatz im jüngsten Vierteljahr um 18 Prozent auf 3,1 Milliarden US-Dollar.

Trotz aller Probleme hält das Unternehmen an seinem Ziel fest, Ende 2021 einen Quartalsgewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen zu schaffen. Bei Anlegern kamen die Zahlen trotzdem nicht gut an, die Aktie geriet nachbörslich zunächst stark ins Minus. Analysten hatten im Schnitt mit deutlich besseren Ergebnissen gerechnet.

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