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Das neue FIZ soll den Ansprüchen moderner Arbeitsplatzgestaltung genügen. Bild: BMW

| von Yannick Tiedemann

Die BMW Group investiert rund 400 Millionen Euro in den Ausbau des Forschungs- und Innovationszentrum FIZ in München. Im Rahmen eines städtebaulichen Planungswettbewerbs soll die Einrichtung bis zum Jahr 2050 um rund die Hälfte wachsen, heißt es aus der bayerischen Landeshauptstadt. Im Fokus des Entwicklungszentrums im Münchner Stadtteil Milbertshofen liegen digitale Lösungen für die Mobilität der Zukunft.

„Hier in München entstehen künftig die nächsten Generationen elektrifizierter Antriebe und damit entscheidende Innovationen für die Zukunft der Mobilität“, sagte BMW-Chef Harald Krüger bei der Grundsteinlegung im Beisein von Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter. „Mit den Schwerpunkten IT und künstliche Intelligenz werden hier auch eine neue Industrie und eine neue Generation von Ingenieuren und Informatikern Einzug halten.“

Auf dem 157 000 Quadratmeter großen Forschungsgeländen sollen ab 2019 rund 5 000 Mitarbeiter an modernen Arbeitsplätzen Hard- und Software für künftige Fahrzeuge des bayerischen OEMs entwickeln. Im FIZ in München seien derzeit 26 000 Arbeitsplätze verfügbar, bis 2050 sollen weitere 15 000 hinzukommen, teilt BMW mit. Die Arbeitsplätze sollen nach den Plänen des Autobauers den Anforderungen der Digitalisierung und Vernetzung sowie der agilen Entwicklung entsprechen.

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