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Mit Hilfe von Big Data-Technologien soll die Partymeile „Stratumseind“ in Eindhoven sicherer werden. Bild: Atos

| von Werner Beutnagel

Gemeinsam mit Partnern wie dem Dutch Institute of Safety and Security (DITSS) und Intel hat IT-Dienstleister Atos im niederländischen Eindhoven eine Big Data-Lösung implementiert, die zu sicheren Straßen führen soll. Ziel des Projektes „CityPulse“ ist das Monitoring der Kneipenmeile „Stratumseind“ auf Basis von anonym erfassten Bewegungsdaten der Besucher. Die Datenexperten nutzen hierbei intelligente Analysen von sowohl Video- und Audiodaten der Überwachsungskameras und Mikrofone vor Ort als auch von Einträgen in sozialen Netzwerken, um ein umfassendes Bild der Örtlichkeit zu erhalten.

Wird durch die Abweichung von regulären Datenmustern die Eskalation von Situationen ersichtlich, sollen Sicherheitskräfte so möglichst schnell reagieren können. Um die Privatsphäre der erfassten Besucher der überwachten Straße zu gewährleisten, setzen die Projektpartner auf eine automatische Weichzeichnung des erfassten Bildmaterials „Das Konzept der Nutzung von Big-Data-Analysen für Daten, die aus einer Vielzahl von vorhandenen Quellen erfasst werden, lässt sich auf einige andere Bereiche ausweiten – etwa Warnungen an Bürger, wenn bestimmte Verschmutzungsgrenzwerte überschritten werden, oder automatische Verkehrsumleitungen bei Staus“, kommentiert Albert Seubers, Head of Global Strategy & Business Development SmartCity bei Atos, die künftigen Einsatzmöglichkeiten des Systems.

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