Hazard Light Alert demonstration on XC40

Um die Sicherheit der eigenen Connected Car-Lösungen zu steigern, sind Renault, Volvo und Hyundai beim israelischen Startup Upstream eingestiegen. Bild: Volvo

| von Werner Beutnagel

Insgesamt hat das Unternehmen mit Fokus auf die Absicherung von vernetzten Fahrzeugfunktionen damit Kapital in Höhe von 41 Millionen US-Dollar eingesammelt. „Dieses Investorenkonsortium, das erste seiner Art, zu denen einige der wichtigsten Smart-Mobility-Unternehmen der Welt gehören, zeugt von der Schwere des Problems, das die Branche in Angriff nimmt, und ist ein überzeugender Vertrauensbeweis für die Technologie von Upstream und die Fortschritte, die unser Team gemacht hat“, betont Yoav Levy, Mitgründer und CEO von Upstream Security. „Unsere Mission ist es, jedes vernetzte Fahrzeug und jeden Smart-Mobility-Service auf der Welt zu schützen.“

Der Ansatz von Upstream beruht auf der Errichtung eines Sicherheitsrahmens für vernetzte Autos mit einem mehrschichtigen Aufbau, der sowohl Fahrzeuge als auch die entsprechende Infrastruktur abdeckt. Um das Problem längerer Markteinführungszeiten und einer begrenzten Abdeckung von im Fahrzeug eingebauten Sicherheitslösung zu lösen, setzt Upstream auf die Plattform C4, die Herstellern und Flottenbetreibern ermöglichen soll, Attacken zu erkennen, zu überwachen und darauf zu reagieren.

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