| von Stefan Grundhoff

Nachdem sich PSA mehr denn je auf Crossover seiner einzelnen Marken konzentriert, ist es ist ruhig geworden um das Kompaktklassemodell des Peugeot 308. Das dürfte auch eine minimale Modellpflege kaum ändern.
Während die Konkurrenz in der europäischen Kompaktklasse innerhalb der vergangenen zwei Jahre mächtig nachgelegt hat, parkt der Peugeot 308 nur noch im Schatten. Im neuen Modelljahr gibt es kein neues Styling und auch keine neuen Motorisierungen. Stattdessen sollen es neue Farben, Designoptionen und das serienmäßige Digitalcockpit für Fünftürer und Kombiversion bringen, dass sich mehr Kunden für den Peugeot 308 erwärmen können.

Technisch handelt es sich beim neuen Cockpit über das Anzeigekonzept des Peugeot 2008; insofern sind Darstellung und Bedienung der Instrumenteneinheit identisch. Geblieben ist daher auch die höchst gewöhnungsbedürftige Positionierung oberhalb des kleinen Lenkrads.Über den zehn Zoll großen Touchscreen in der Mitte der Armaturentafel können die wichtigsten Fahrzeugfunktionen bedient werden. Dabei lässt sich das eigene Smartphone via Mirrorlink auf dem Bildschirm spiegeln und so problemlos Apple Carplay und Android Auto nutzen.

Neue Assistenzsysteme im Jahrgang 2020

Nachgelegt wurde bei den Fahrerassistenzsystemen des Peugeot 308 durch Details wie Spurhaltewarnung, Abstandstempomat, Einparkautomatik oder Fernlicht-, Verkehrszeichen- sowie Totwinkelassistent. Überschaubar bleibt das Motorenportfolio, denn neben der 263 PS starken Topversion des Peugeot 308 GTI gibt es Benziner und Diesel allein in den beiden Leistungsstufen von 110 und 130 PS, wobei die stärkeren Versionen auch mit einer Achtgangautomatik zu bekommen sind. Die Normverbräuche liegen zwischen 3,5 und 4,8 Litern. Die Preise bleiben auf dem Niveau der aktuellen Generation.

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