| von Gert Reiling

Mit 19 neuen Systemen glänzt die siebte Generation des VW Passat.

Dabei stehen gegen Aufpreis Ausstattungen zur Verfügung, die man bisher nur aus dem Phaeton kannte: die Müdigkeitserkennung, der Front Assist mit City-Notbremsfunktion, die Fernlichtassistenten Light Assist, die Spurwechselwarnung Side Assist, die Verkehrszeichenerkennung, der Park Assist II und das Kofferraum-Öffnungssystem Easy Open.

Das hilft, wenn der Fahrer etwa aus dem Supermarkt kommt und keine Hand mehr frei hat. Den Schlüssel braucht er trotzdem nicht: Eine Kick-Bewegung mit dem Fuß reicht und der Kofferraumdeckel öffnet sich.

Die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine bildet ein Näherungssensor im Bereich des Stoßfängers, der die Bewegung erkennt. Aber nur bei demjenigen, der den Funkschlüssel seines Passat bei sich trägt – und der kostet 555 Euro Aufpreis.

Die automatische Distanzregelung mit dem Front Assist samt City-Notbremsfunktion ermöglicht komfortables Fahren, das via Frontradar automatisch ein maßvolles Beschleunigen und Verzögern im fließenden Verkehr umgesetzt wird.  Über einenHebel am Lenkrad wählt der Fahrer die gewünschte Geschwindigkeit, den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und die Dynamik des Ansprechverhaltens.

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