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BMW zeigt auf der CES die Studie BMW i Insinde Future. Bild: BMW

| von Pascal Nagel

Die Möglichkeiten und Herausforderungen des vollautomatisierten Fahrens berücksichtigt die von BMW auf der CES 2017 gezeigte Skulptur BMW i Inside Future. Die Studie zeige laut BMW, dass individuelle Bedürfnisse und gemeinsame Erlebnisse künftig nicht im Widerspruch zueinander stehen müssen. Darüber hinaus weist BMW mit HoloActive Touch den Weg in die Zukunft des Anzeige- und Bedienkonzepts im Fahrzeug.

Im Concept Car BMW i Vision Future Interaction wurde bereits auf der CES 2016 das System Air Touch präsentiert, das es ermöglicht, ein Panoramadisplay ganz ohne Berührung und dennoch im Stil eines Touchscreens zu bedienen. Jetzt folgt die Weiterentwicklung dieses Systems: BMW HoloActive Touch vereint die Vorzüge des BMW Head-Up Displays, der BMW Gestiksteuerung und der direkten Bedienbarkeit eines Touchscreens.

Kombiniert ergibt sich ein vollkommen neues Bedienerlebnis im Fahrzeuginterieur der Zukunft, verspricht BMW. Die innovative Schnittstelle zwischen Fahrer und Fahrzeug besteht aus einer freischwebenden Anzeige im Bereich oberhalb der Mittelkonsole, die sich mit dem Finger direkt bedienen lässt, und einer Ultraschallquelle, die taktile Rückmeldungen zu der Eingabe aussendet – beides ohne tatsächliche Berührung einer Bedienoberfläche.

Ein ähnliches Interieurkonzept zeigt Technologiekonzern Bosch. Die Studie wartet mit einer Reihe innovativen Technologien auf: Sobald der Fahrer sitzt, werden anhand einer Gesichtserkennung Lenkrad, Spiegel, Wunschtemperatur und Radiosender individuell eingestellt.

Die Bedienung erfolgt über ein haptisches Touch-Displays und eine innovative Gestensteuerung – beide geben beim Bedienen eine fühlbare Rückmeldung. Fährt das Auto hochautomatisiert, ermöglichen cloudbasierte Dienste Videokonferenzen, die Einkaufsplanung fürs Wochenende oder das Abspielen der neuesten Videos.

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