| von Gert Reiling

Innovative Ideen zur verkehrssicheren Internet-Nutzung im Auto präsentierten jetzt Nachwuchs-Ingenieure aus Virginien und Braunschweig in der AutoUni von Volkswagen.
Binnen zehn Tagen legten 17 Studierende der Ingenieurwissenschaften der University of Virginia und sechs der TU Braunschweig ihre Vorschläge auf den Tisch – Teil eines von der Volkswagen Group of America initiierten Forschungsprojektes. Eine Lösung ist die Wiedergabe visueller Internet-Informationen in Form von Sprache und Piktogrammen. Dabei sollen nützliche Informationen herausgefiltert sowie die aktuelle Verkehrssituation und das Fahrerprofil berücksichtigt werden. Der Leiter der AutoUni, Dr. Peter F. Tropschuh, zum Ergebnis: „Diese interdisziplinäre Projektarbeit zeigt, was erreicht werden kann, wenn sich die besten Köpfe gemeinsam an die Lösung eines Problems machen, das für Autofahrer in aller Welt von zunehmendem Interesse ist.“
Die Volkswagen Group of America fördert mehrere akademische Einrichtungen in den USA. Das Unternehmen unterstützt damit Studenten und Lehrkräfte, die mit Einfallsreichtum dazu beitragen sollen, die Automobiltechnik weiter voranzutreiben und Zukunftslösungen für kommende Automobil-Generationen zu erforschen.

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