| von Hilmar Dunker

Trotz eines relativ hohen Preises von 41.000 US-Dollar verkauft sich der elektrisch betriebene Chevrolet Volt, der seit Sommer vergangenen Jahres auf dem US-Markt angeboten wird, angeblich so gut, dass GM die Fertigungskapazität im kommenden Jahr um ein Drittel auf dann 60.000 Einheiten anheben will.  GM tritt in den USA, genau genommen sind es bislang neun US-Bundesstaaten, mit seinem Elektro-Volt mit Range-Extender-Konzept gegen etablierte Hybrid-Konkurrenz wie Toyota mit seinem Prius an. Gesponsert wird der Kauf des Fahrzeugs durch die US-Regierung mit einem Steuervorteil in Höhe von 7.500 US-Dollar (ar)

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