| von Gert Reiling

Auch Start-Stop-Systeme werden zunehmend und tiefer in den Informationsfluss eines Fahrzeuges integriert. Eine neue Sensorarretierung von Schaeffler hilft, die Steigerungspotenziale dieser Vernetzung zu netzen.

Die Arretierung ermöglicht eine zuverlässige Detektierung der gewählten Fahrstufe und die Einbeziehung dieser Information an die im Fahrzeug eingebundenen Steuergeräte. Sie kombiniert die bereits vorhandene Schaltarretierung mit einer Sensorik zur Hub-Messung. Die Sensorarretierung positioniert die Schalteinheit in allen Schaltgassen in Neutralposition und detektiert diese gleichzeitig. Das gewährleistet eine hohe Genauigkeit.

Zusammen mit der zweiten Arretierung der Schalteinheit werden die kundenspezifischen Anforderungen an Schalt- und Wählkräfte erfüllt und der gewünschte Schaltkomfort gesichert. Aufgrund der eingesetzten Sensorik erfolgt die Neutraldetektion berührungslos und somit verschleißfrei. Die Sensorarretierung erkennt ebenfalls die R-Gangstellung und gibt ein entsprechendes Signal aus.

Das neue Sensorsystem leistet so einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemissionen und ermöglicht zugleich eine Gewichts- und Kostenoptimierung. Es ist bereits in Serienproduktion und steht für Start-Stopp-Anwendungen zur Verfügung.

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