Fortschritte in der Elektromobilität sind ein Ziel des ,,Wissenschaftspreises Elektrochemie“, mit dem Volkswagen und BASF die Forschung im Bereich der Elektrochemie fördern wollen.
Der  neue Preis soll herausragende natur- und ingenieurwissenschaftliche Leistungen fördern, von denen Impulse für die Entwicklung von leistungsfähigen Energiespeichern ausgehen. Er wird jährlich ausgeschrieben und richtet sich an Wissenschaftler aus aller Welt. Mit einem Preisgeld von 50 000 Euro ist er einer der am höchsten dotierten Wissenschaftspreise.
Ohne elektrochemisches Fachwissen sind weder eine Klima und Ressourcen schonende Versorgung mit regenerativer Energie noch zukünftige Antriebskonzepte wie die Elektromobilität möglich .„Dieser Wissenschaftspreis soll motivieren und innovatives Denken weiter vorantreiben“, sagt Volkswagen-Vorstandschef Professor Martin Winterkorn.
Als weltweit größter Automobilzulieferer in der Chemieindustrie arbeitet die BASF an der Entwicklung innovativer Batteriematerialien. „Batterien sind die Schlüsseltechnologie für die Elektromobilität der Zukunft. Mit dem Wissenschaftspreis unterstützen wir hochqualifizierte Wissenschaftler in aller Welt, damit neue zukunftsfähige Batterietechnologien schneller erforscht und entwickelt werden”, sagt Dr. Kurt Bock, Vorstandschef der BASF.
Die Bewerbungsfrist endet am 3. August 2012, Preisverleihung ist am 22. Oktober 2012 in Wolfsburg.
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