
Der an der TU München entwickelte Mute ist das Basisfahrzeug des Forschungsprojektes Visio.M
Wie können kleine, effiziente Elektrofahrzeuge so sicher und preiswert gebaut werden, dass sie eine attraktive Option für Mobilität im stadtnahen Raum werden ? Das untersucht das Forschungsprojekt Visio.M, dass jetzt in München gestartet wurde.
10,8 Millionen Euro stellt dazu der Bundesforschungsminister zur Verfügung. Beteiligt sind namhafte Unternehmen der deutschen Automobilindustrie und Wissenschaftler der TU München, die mit ihrem Forschungsfahrzeug Mute – automotiveIT berichtete – das Basisfahrzeug stellen.
Konsortialführer ist die BMW AG, beteiligt sind unter anderem Daimler, Continental, Siemens, Texas Instruments, Autoliv, IAV, innoz und Neumayer Tekfor.

